Lüften Sie immer kurz und kräftig, am besten mit Durchzug. Dadurch wird ein zu starkes Auskühlen der Wände verhindert und es ist weniger Energie zum Aufheizen erforderlich.
Wenn ein Rollladen vorhanden ist, sollte er nachts geschlossen sein. Zusammen mit dem Vorhang verringert er die nächtlichen Wärmeverluste um rund ein Drittel. Der Rollladenkasten sollte wärmegedämmt und winddicht sein; zur Not hilft eine Dämmplatte und ein Dichtungsband.
Damit ein Heizkörper seine optimale Leistung abgeben kann, ist eine gute Luftzirkulation notwendig. Werden Heizkörper mit Gardinen zugehängt oder mit Möbeln zugebaut, kann die Wärme nicht ungehindert in den Raum gelangen. Der Vorhang darf den Heizkörper nicht verdecken. Lange, geschlossene Vorhänge vor den Radiatoren erhöhen den Energieverbrauch. Ebenso steigt der Energieverbrauch, wenn man Wäsche direkt auf dem Heizkörper trocknet. Außerdem trägt eine regelmäßige Entlüsftung der Heizkörper dazu bei, dass die Energieausnutzung durch das zirkulierende Wasser optimal funktioniert.
Die Heizkörpernische muss wärmegedämmt sein. Sie hat meist eine dünne Außenwand, durch die viel Wärme verloren geht. (Gipskarton-Hartschaum-Verbundplatten oder Hartschaumplatten hinter den Heizkörper an die Wand kleben).
Auch beim Wasser kann man sparen: ein tropfender Wasserhahn verbraucht bis zu 10 Liter Wasser am Tag. Das kostet richtig Geld!
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